Die Schule der Légèreté Teil 10: Piaffe und Passage



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Dauer: 21:17 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/488499-10_klassische_dressur_biig.jpg 2015-01-16T00:00:00+01:00

Aus der DVD-Reihe: Klassische Dressur Teil 1 - 4


Ein Pferd braucht für eine gute Piaffe den Willen vorwärts zu gehen, sagt Philippe Karl und dieser Vorwärtsdrang muss dann mit der Hankenbeuge kombiniert werden. In einer guten Piaffe nähern sich die Hinterbeine den Vorderbeinen an, nicht umgekehrt. Schließlich kommt das Pferd in eine perfekte Balance und nur so kann die Vorhand entlastet werden. Die Piaffe benötigt viel vorbereitende Gymnastik und Kraft. Wie der französische Reitmeister sie erarbeitet zeigt er in diesem Film.

Die Erhabenheit in der Vorhand ist es, was das Pferd in der Passage lässt nicht unbedingt das vermehrte „unter-den-Schwerpunkt-Treten“ der Hinterhand. Das Pferd geht in der Passage mit kürzeren aber ausdrucksvolleren Tritten und das macht die Faszination dieses Ganges aus. Philippe Karl entwickelt die Passage gern aus der Kombination von Spanischem Tritt und Trabarbeit.

Themen: Dressur, Légèreté, Philippe Karl, Piaffe, Passage, Spanischer Schritt


Die DVD-Reihe

Klassische Dressur Teil 1 - 4

ist erhältlich im pferdia tv Shop.

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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Andreas Busacker arbeitet mit 4-jährigem Hengst an Takt und Losgelassenheit

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Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

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