Ingrid Klimke Symposium Teil 2: Auf dem Weg zur Klasse A



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Dauer: 19:40 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/211119_2_klimke_symposium_kl_a_biig.jpg 2017-02-11T00:00:00+01:00


In diesem zweiten Teil des Ingrid Klimke Symposiums demonstriert Ingrid Klimke eine Arbeitsphase auf dem Niveau der Klasse A. Die Reitmeisterin erklärt ihrer Auszubildenden Sophia Schulze Eistrup, wie man mit einem jungen Pferd Schritt für Schritt fleißig abfußende Hinterbeine, einen schwingenden Rücken und eine vertrauensvolle Zügelverbindung erarbeitet. Denn nur dadurch kommt das Pferd in die, dem Ausbildungsstand entsprechende, relative Aufrichtung und zu einer besseren Lastaufnahme der Hinterhand. Ein gutes Hilfsmittel für den Reiter ist auch die sogenannte Zügelbrücke. Mit ihr lernt er, die Hände ruhig zu halten und eine weiche Anlehnung zu finden.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt zunächst auf dem harmonischen Reiten von Übergängen mit halben Paraden. Anschließend folgen Übungen zur Verbesserung der Längsbiegung, zum Reiten ganzer Paraden und zur Schwungentfaltung durch Tempiwechsel. Alle Aufgaben dienen der Stärkung des „Motors“ und der Verfeinerung der Durchlässigkeit.


Ingrid Klimke

Sie ist Olympiasiegerin und Weltmeisterin und folgt den Spuren ihres berühmten Vaters, der Dressurlegende Dr. Reiner Klimke. Ingrid Klimke ist eine der wenigen Profireiter der Welt, die sowohl in der Dressur als auch in der Vielseitigkeit international erfolgreich reiten.

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Videotipps

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Just Paul Folge 8: Zurück im Training nach mehreren Monaten Weidepause

Ingrid Klimke

Nach der Sommerpause auf der Weide beginnt für Just Paul das zweite Ausbildungsjahr. In den ersten Trainingseinheiten überwiegt die lösende Arbeit, in der sich der junge Wallach vorwärts-abwärts strecken darf und langsam wieder mehr Kraft und Kondition aufbauen kann.

Dauer: 09:01 Minuten

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Die Dressurausbildung Teil 2: Das junge Pferd auf die Hilfen abstimmen

Dr. Reiner Klimke

Die Grundausbildung des jungen Pferdes soll ein sicheres Fundament für die weitere Ausbildung schaffen. Das Pferd soll mit den Hilfen des Reiters vertraut gemacht und so gehorsam werden, dass es losgelassen, taktmäßig, schwungvoll und gerade geht.

Dauer: 06:49 Minuten

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Ingrid Klimke arbeitet mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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Falk Stankus arbeitet mit 5-jähriger Stute an mehr Geschlossenheit & Konzentration

Falk Stankus

Die 5-jährige Alissa lässt sich beim Training leicht ablenken und ist in ihrem Gleichgewicht noch nicht gefestigt. Im Trab und Galopp würde sie ohne entsprechende Vorbereitung dazu tendieren ‚auseinanderzufallen’ und nicht mehr fein an den Hilfen zu stehen.

Dauer: 12:29 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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