High Noon Teil 8: Dehnungshaltung & Aufrichtung in den Lektionen



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Dauer: 18:53 Minuten

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Aus der DVD: Philippe Karl & High Noon Teil 2


Zum Aufwärmen bindet Philippe Karl seit Kurzem auch das Springen an der Longe ein. High Noon neigt noch etwas dazu, auf die Sprünge zuzustürmen, deshalb prüft der Reitmeister zunächst mit vielen schnellen Übergängen und Wendungen immer wieder den Gehorsam des Hannoveraners. In Vorbereitung auf den Sprung lässt er High Noon langsam und entspannt an den Hindernissen vorbeitraben und wählt anschließend einen kurzen Anlaufweg. Nach dem Hindernis ist es wichtig, dass das Pferd schnell wieder zur Ruhe kommt.

In der Lösungsphase ist es wichtig, die Haltung immer wieder zu verändern. Es gilt zu prüfen, ob das Pferd die Vorhand entlasten kann und jederzeit willig und entspannt von einer Position in die nächste wechseln kann.

Der Schulschritt stellt hohe Anforderungen nicht nur an das Pferd, sondern auch an den Reiter – vor allem in den Seitengängen. Bei der kleinsten Störung geht der Takt schon verloren. Philippe Karl zeigt in diesem Video wie es richtig geht.

Beim Aussitzen im Trab darf sich die Qualität der Gangart und der Ausführung der Lektion nicht verändern. In jeder Situation muss das Pferd gelassen gehen und in der Lage sein, den Hals sofort wieder fallen zu lassen und ruhig anzutreten. Dass das bei High Noon schon sehr gut gelingt, demonstriert Philippe Karl unter anderem in der Piaffe. Es ist wichtig, die Losgelassenheit des Pferdes im Training und in den einzelnen Lektionen immer wieder zu hinterfragen, zu überprüfen und zu verbessern. 

Themen: Légèreté, Dressur, Lektionen, Losgelassenheit, Dehnungshaltung, Aufrichtung


Die komplette DVD

Philippe Karl & High Noon Teil 2

ist erhältlich im pferdia tv Shop.

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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Videotipps

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 2: Spanischer Schritt

Karin Hess-Müller

Der Spanische Schritt ist eine wertvolle gymnastizierende Übung, mit der die Beweglichkeit der Schulter des Pferdes vergrößert und der Raumgriff verbessert werden kann.

Dauer: 12:52 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

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