Wolfgang Marlie

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Reitlehrer und Ausbilder

Schwerpunkt: Menschen und Pferde zusammenführen

„Es gibt keine schwierigen Pferde, sondern nur Pferde in Schwierigkeiten.“


„Mein erstes Pferd bekam ich mit 14 Jahren – und bin es nie geritten.“

Wolfgang Marlie (Jahrgang 1939) begann seine reiterliche Laufbahn als Kind auf den Pferden benachbarter Bauern. Mit 14 Jahren bekam er ein eigenes Pferd.

„Es galt als so schwierig, dass mich mein Reitlehrer nicht mal in die Nähe gelassen hat. Ich bin es nie geritten und meine Mutter musste es zu meinem großen Kummer wieder verkaufen“.

Heute sagt er, dass es keine schwierigen Pferde gibt. Es gibt nur Pferde in Schwierigkeiten. Auch oder gerade, weil er seinem ersten eigenen Pferd damals nicht helfen konnte, sind diese Tiere heute Wolfgang Marlies besondere Passion. Mit großer Leidenschaft zeigt er ihnen und ihren Besitzern Wege aus Missverständnissen, Unklarheiten und Ängsten auf.

Während seiner Ausbildung zum Reitlehrer hospitierte Wolfgang Marlie bei Paul Stecken, Leiter der Landesreit- und Fahrschule in Münster, beim langjährigen Vorsitzenden der Deutschen Richtervereinigung, General a.D. Horst Niemack sowie bei Harry Boldt Senior in Warendorf.

Später verfeinerte er seine Kenntnisse unter anderem bei Egon von Neindorff.

Seit Ende der 60er Jahre führt er die Reiterpension Marlie gemeinsam mit Ehefrau Kari. Es ist bis heute die Erfüllung seines Traumes, dass er seine Mutter damals zur Anmeldung des Gästepensions- und Reitbetriebs überreden konnte.

Auf Basis der englischen Reitweise zeigt Wolfgang Marlie neue Wege zu klassischen Zielen auf. Wege, die den Umgang mit Pferden leichter, sicherer und fröhlicher machen. Und dann ist das Glas halbvoll. Mindestens. Manchmal schwappt es vor lauter Glück auch über.

Mehr zu Wolfgang Marlie findest du auf seiner Homepage.

Videotipps

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 1

Anja Beran

In dieser Videoreihe wird die besondere Entwicklung des Westfalen-Wallachs Flamingo über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentiert. Dieser erste Teil zeigt den 8-jährigen Wallach kurz nachdem er nach einer längeren Weidepause zu Anja Beran und ihrem Team kam.

Dauer: 11:59 Minuten

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Ingrid Klimke arbeitet mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 1: Basisübungen

Karin Hess-Müller

Durch die Arbeit an der Hand können viele Lektionen mühelos und stressfrei unabhängig von Alter und Ausbildungsstand des Pferdes vorbereitet und erlernt werden. Das schafft Abwechslung, motiviert und vertieft die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

Dauer: 20:30 Minuten

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Videos von Wolfgang Marlie

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Zügelhilfen besser verstehen und einsetzen durch das Halsringreiten

Wolfgang Marlie

Die Arbeit mit dem Halsring kann zum Einen als Prüfstein für eine präzise und funktionierende Verständigung mit dem Pferd dienen. Zum Anderen stellt das Halsringreiten mit einem geübten Pferd eine gute Möglichkeit für den Reiter dar, seine Hilfengebung verfeinern zu lernen.

Dauer: 18:15 min

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Grundlagen der Hilfengebung: Vertrauen bilden und Signale vom Boden aus lehren

Wolfgang Marlie

Das gelungene Treiben und eine präzise Hilfengebung sind Voraussetzungen für gutes Reiten. Wie die Grundlagen dafür am Boden erarbeitet und damit auch das Vertrauensverhältnis und die Präzision der Hilfengebung unter dem Sattel verbessert werden können, sehen Sie in diesem Video.

Dauer: 19:35 min

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Grundkommunikation mit Pferden: Zeit für Experimente

Wolfgang Marlie

Pferde von Zauberhand bewegen: das kann nicht nur jeder lernen, das macht auch Spaß und fördert die Beziehung zum Pferd. Dieses Video zeigt Ihnen unterschiedliche Methoden Wolfgang Marlies, um mit Ihrem Pferd kommunizieren, spielen und gegenseitiges Vertrauen schaffen zu können.

Dauer: 11:12 min

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Grundkommunikation am Boden: Pferde spielerisch bewegen

Wolfgang Marlie

Mit seinem Pferd eine Einheit bilden - ein wünschenswertes Ziel für jeden Reiter. Der Weg dorthin beginnt mit der Grundkommunikation am Boden. Wolfgang Marlie demonstriert in diesem Video, wie klare Botschaften über Distanz und Nähe das Vertrauensverhältnis zwischen Pferd und Reiter aufbauen und verstärken.

Dauer: 17:19 min

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Eine schöne Zeit mit Pferden haben

Wolfgang Marlie

Gemeinsam mit Paralympionikin Bettina Eistel erzählt Wolfgang Marlie, was für ihn eine schöne Zeit mit Pferden ausmacht. Im Gespräch wird deutlich, welche Bedeutung die innere Einstellung zum Pferd hat, wie man am besten mit Fehlern, Druck und Ängsten umgeht und dass es sich immer lohnt nach Lösungen zu suchen.

Dauer: 13:26 min

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